Bulgur mit Kichererbsen-Peperoni-Pfanne und Tzatziki, ein vollwertiges Tellergericht mit verschiedenen Geschmäckern und Konsistenzen. Es enthält Peperoni, daher ist es ein herrlich aromatisches Gericht, und ich versichere euch, das Tzatziki macht den Unterschied... es verleiht dem Ganzen eine frische und leichte Note und rundet es meiner Meinung nach perfekt ab. Mit pflanzlichem Joghurt wird das Gericht komplett vegan. Man kann den Bulgur und die Kichererbsen-Peperoni-Pfanne warm mit dem kalten Tzatziki essen oder alles abkühlen lassen und kalt geniessen. Da es auch kalt köstlich schmeckt, ist es auch am nächsten Tag noch hervorragend.
Am besten geniesst man dieses Gericht, indem man alles mit einem Löffel isst. Ich persönlich würde es aber nicht wie einen Salat vermengen, sondern die Zutaten getrennt in der Schüssel lassen und mir von allem etwas mit dem Löffel herausnehmen... Aber das ist natürlich Geschmackssache!
Eigentlich wollte ich ursprünglich gegrillten Halloumi dazugeben, habe es aber vergessen... Ich denke, das würde auch sehr gut passen, ebenso wie gebratener, marinierter Tofu... Wenn ihr also noch etwas hinzufügen möchtet, nur zu! Falls ihr Bulgur nicht mögt oder ihn nicht zu Hause habt, könnt ihr ihn problemlos durch Reis (Basmati), Couscous, Quinoa, Rollgerste usw. ersetzen.
| Bulgur und Kichererbsen-Peperoni-Pfanne | |
| 320g | Bulgur |
| 1 | Zwiebel |
| 2-3 | Peperoni |
| 400g | Kichererbsen bereits gekocht |
| 300ml | Tomatenpassata |
| etwas | Paprikapulver |
| etwas | Basilikumblätter |
| Tzatziki | |
| 500g | (griechischer) Naturjoghurt |
| 1 | grosse Salatgurke |
| etwas | Knoblaupulver oder frisch |
| 1 Gutsch | Essig |
| etwas | Zitronensaft |
| etwas | Dill und/oder Minze |
| etwas | Salz |
| etwas | Olivenöl |
Zubereitung
Tzatziki zubereiten: Die Gurke grob raspeln, leicht salzen und in einem Sieb etwa eine Stunde abtropfen lassen. Anschliessend die Gurke mit den Händen oder einem Tuch gut ausdrücken, um überschüssiges Wasser zu entfernen. In eine Schüssel geben und mit dem Joghurt verrühren. Nun die restlichen Zutaten nach Belieben hinzufügen. Den Tzatziki im Kühlschrank ziehen lassen, je länger, desto besser.
Weiter zu der Kichererbsen-Peperoni-Pfanne: In einer grossen Pfanne die fein gehackte Zwiebel mit etwas Öl und einer Prise Salz anbraten. Sobald sie goldbraun ist, die zuvor gewaschenen und gewürfelten Peperoni hinzufügen und einige Minuten anbraten. Nun die gekochten Kichererbsen und die Tomatenpassata dazugeben. Einen Schuss Wasser sowie das Paprikapulver hinzufügen, abdecken und bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis das Wasser verdampft ist und die Konsistenz cremig ist. Mit Salz abschmecken und mit frischem Basilikum garnieren. Während die Kichererbsen kochen, den Bulgur nach Packungsanweisung zubereiten.

Eine schöne Schüssel nehmen und etwas Bulgur, Kichererbsen und Peperoni und etwas Tzatziki hinein geben... Ich empfehle, es mit einem Löffel zu essen!






